Zucker & Haarausfall

Zucker & Haarausfall

11.06.2021

Dass die Gesundheit der Haare teilweise auch mit der Ernährung zusammenhängt, dürfte ja weitreichend bekannt sein. Wohl kaum einer würde bei den Ursachen für Haarausfall aber an Zucker denken. Vor den Gelüsten auf etwas Süßes bleibst fast niemand verschont und für viele gehören Schokolade und Co. fest zum Alltag dazu. Sicher hat man dann das eine oder andere Mal vielleicht ein schlechtes Gewissen in Bezug auf seine Figur. Doch man sollte auch bedenken, dass Zucker nicht der Figur schadet, sondern tatsächlich auch den Haaren.

Natürlich fällt ab und zu ein Schokoriegel oder ein Eis nicht weiter ins Gewicht. Doch wer täglich zu Süßem greift, sollte sich ernsthaft Gedanken machen, was seine Haare anbelangt. Erste Anzeichen können trockene, spröde, dünne und brüchige Haare sein, da Zucker auf Dauer die Haarfollikel schwächen kann. Im schlimmsten Fall wird im weiteren Verlauf auf Haarausfall begünstigt oder verstärkt. Dabei ist Zucker aber längst nicht nur in Süßigkeiten enthalten, in vielen Lebensmitteln würde man ihn gar nicht vermuten. Durch diese allgemeine Unwissenheit kann im Laufe eines Tages ein ordentlicher Zuckerkonsum zustande kommen. Die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten kann sich dann nach einiger Zeit auch an den Haaren bemerkbar machen.

Zucker ist auch Gift für die Haare

Zu viel Zucker schadet der Gesundheit, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Er kann jeder Menge Krankheiten Vorschub leisten. Prinzipiell ist der Körper sogar auf Zucker angewiesen, jedoch ist damit nicht der Einfachzucker gemeint, der in Süßkram steckt. Vielmehr braucht der Organismus komplexe Kohlenhydrate, die dann in Zucker transformiert werden. Ein hoher Zuckerkonsum kann deshalb zu Haarausfall führen, weil er Zellen angreift und Entzündungen fördern kann.

Durch Schäden an der Kopfhaut werden die Haarwurzeln immer schwächer, so dass sie den Haaren nicht mehr ausreichend Halt bieten können. Bei einer zu hohen Zufuhr an Zucker kommt es zur so genannten Glykation, was nichts anderes als eine Überzuckerung bedeutet. Gerade der weiße Zucker kann diese fördern und auf Dauer sogar eine Zuckererkrankung (Diabetes) verursachen. Viel Zucker in der Nahrung sorgt außerdem für eine Übersäuerung und Verschlackung des Körpers, was auf lange Sicht den Haarausfall noch fördern kann. Das liegt daran, dass Haare für ein optimales Wachstum einen neutralen pH-Wert benötigen.

Verstecktem Zucker auf der Spur

Haarausfall durch eine Überzuckerung zeigt sich in Haarausfall und dünner werdendem Haar, welche auch auffallend spröde ist. In diesem Fall sollte man unbedingt die Ernährung genauer unter die Lupe nehmen. Süße Speisen enthalten offensichtlich viel ungesunden Zucker, doch der versteckte Zucker summiert sich ebenfalls ganz enorm. Das gilt vor allem für Fertigprodukte, also auch den geliebten Burger, Pizzen oder Gerichte für die Mikrowelle.

Selbst den als gesund geltende Joghurt ist häufig vollgestopft mit Zucker. Wahre Zuckerbomben sind auch Limonaden, Fruchtsäfte, Salatdressings, Soßen und Ketchup. Selbst in Wurstwaren ist noch jede Menge Zucker enthalten. Da es viele verschiedene Bezeichnungen für Zucker gibt, ist er der Zutatenliste nicht immer gleich zu entnehmen. Ob der pH-Wert im Körper gestört ist, kann man ganz leicht mit diversen Tests herausfinden. Am besten begibt man sich in die Hände eines Arztes und lässt ein Blutbild oder eine Haaranalyse durchführen.

Ernährungsumstellung hilft bei Haarausfall durch Zucker

Wenn man festgestellt hat, dass ein hoher Zuckerkonsum die Ursache für den Haarverlust sein könnte, geht es an die Eliminierung des Auslösers. Zunächst einmal sollte der Verzehr von Süßigkeiten auf ein Minimum beschränkt werden, denn diese sind die offensichtlichen Quellen. Außerdem sollte man verstärkt auf eine basische Kost setzen, wobei der Großteil aus gesunden und frischen Lebensmitteln besteht.

Es wird sicher nur einige Wochen oder Monate dauern, bis sich die Ernährungsumstellung auch positiv auf Haut und Haare auswirken wird. Die Haare werden wieder besser wachsen und auch deutlich gesünder aussehen. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass süße Köstlichkeiten von jetzt an tabu sind. Weißer Zucker kann ganz einfach durch braunen Zucker oder Honig ersetzt werden. Auch eine zusätzliche Versorgung mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen kann den Haarausfall stoppen. Vermieden werden sollte auch der Verzehr von Fertigprodukten, da in diesen große Mengen an industriell hergestellten Zucker zu finden sind.

Manchmal hilft bei Haarverlust nur eine Haartransplantation

Nicht immer bringt eine Ernährungsumstellung den erhofften Erfolg und lässt die Haare wieder wachsen. Das liegt daran, dass eine falsche Ernährung nicht immer der Grund für den Haarausfall ist. Hat man es beispielsweise mit der erblich bedingten Alopezie zu tun, kann eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten kaum etwas bewirken. In diesem Fall sollte man sich an einen Spezialisten für Haartransplantationen in der Türkei wenden.

Einer davon ist Dr. Serkan Aygin aus Istanbul, der auch international einen hervorragenden Ruf genießt. Er kann auf einen Erfahrungsschatz aus über 25 Jahren zurückblicken und eine Anwachsrate von mindestens 98 Prozent garantieren. Der türkische Chirurg hat bereits zahlreichen Betroffenen aus dem In- und Ausland ihr Lächeln zurückgebracht.

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