Haartransplantation ohne Rasur

Ihre Haarpracht behalten und trotzdem eine Haartansplantation machen

Eine Haartransplantation ohne Rasur?

Ja zur Haartransplantation, Nein zur Rasur. Die Angst vor vorübergehendem Haarverlust schreckt viele Betroffene von der Behandlung ab. Gerade Frauen empfinden eine Rasur als belastenden Einschnitt in ihre Lebensqualität. Sie verlieren schließlich nicht nur langes gesundes Haar, sondern auch ihre feminine Eleganz.

Dr. Serkan Aygin nimmt verunsicherten Patienten ihre Zweifel. Der erfahrene Chirurg mit Kliniksitz in Istanbul spricht sich für eine Haartransplantation ohne Rasur aus, um den Eingriff nahtlos mit dem Alltagsgeschehen verbinden zu können.

Die Voraussetzungen für eine Haartransplantation ohne Rasur

Nicht jeder Patient kommt vollständig um eine Rasur herum. Ob das Haarkleid weichen muss, hängt von der Menge an Haarfollikeln ab. Maximal 1.000 Stück kann der Chirurg ohne Rasur transplantieren. Bei kleineren Eingriffen wie beim Auffüllen der Geheimratsecken muss damit nicht zum Rasierer gegriffen werden. Anders sieht es bei aufwendigeren Behandlungen aus. Verdichtet der Mediziner den kompletten Kopf, muss er die Haare zuvor entsprechend kürzen. Ansonsten kann er die Operation nicht präzise genug durchführen.

Als unauffällige Alternative empfiehlt Dr. Serkan Aygin die Teilrasur – vorausgesetzt die Follikelmenge übersteigt nicht das Maximum von 2.500. Hierbei wird nur ein Teil des natürlichen Haarkleids rasiert, genau genommen der Spenderbereich. Gerade bei Frauen ist die Teilrasur beliebt. Sind die Haare am Hinterkopf lang gewachsen, lässt sich der Eingriff später einfach kaschieren. Für gewöhnlich rasiert der Mediziner den Bereich zwischen den Ohren. Ist ausreichend Deckhaar vorhanden, lässt sich dieser mühelos verschleiern.

Wie verläuft eine Haartransplantation ohne Rasur?

Sind die Voraussetzungen erfüllt, entscheidet sich Dr. Serkan Aygin für die anerkannte FUE Methode. Mit einer winzigen Hohlnadel mit einem Durchmesser von lediglich 0,7 bis 0,95 Millimeter löst er kräftige Haarfollikel aus dem ausgewählten Spenderbereich heraus. Meist befindet sich dieser am Hinterkopf des Patienten. Aus gutem Grund: Diese Haarwurzeln zeichnen sich durch ihre Resistenz und Langlebigkeit aus. Haarausfall kommt hier so gut wie nie vor.

Anschließend legt er den Zugang für die Transplantate in der Kopfhaut des Empfängerbereichs. Mit minimalen Einschnitten öffnet er extra schmale Kanäle und pflanzt die Haarfollikeln direkt darin ein.

Da sich die FUE Haartransplantation anstatt auf ganze Hautstreifen auf winzige Haarfollikeln stützt, läuft die gesamte Behandlung deutlich schonender ab als alternative Verfahren. Die feine Hohlnadel hinterlässt lediglich minimale Verletzungen auf der Kopfhaut, ähnlich wie Nadelstiche. So ist die FUE Technik nicht nur während der Behandlung, sondern auch in der Regenerationsphase absolut schmerzfrei.

Narben hat der Patient bei dem schonenden Eingriff ebenfalls nicht zu befürchten. Die minimalen Einschnitte klingen innerhalb von wenigen Wochen ab und machen Platz für natürlich wachsendes fülliges Haar. Nach etwa drei Wochen kann es zwar zu sogenanntem Schock-Haarausfall (vorübergehendem Haarverlust) kommen, von Dauer ist dieser ab nicht. Nach maximal 10 Monaten wachsen die neuen Haare dauerhaft nach.

Die Präzision der FUE hat aber auch ihren Preis, ihren zeitlichen Preis. Im Vergleich zu anderen Transplantationsverfahren ist der Vorgang wesentlich aufwendiger und zeitintensiver.

Überzeugend in Preis und Qualität

Qualitätseinbussen zieht der beträchtliche Preisunterschied allerdings keine nach sich. Modernste medizinische Standards und eine zentral gelegene Klinik in Istanbul sind aber nicht die einzigen Argumente für eine Haartransplantation ohne Rasur bei dem kompetenten Mediziner. Auch mit seiner Erfahrung weiß er zu überzeugen. Mehr als 23 Jahre beschäftigt sich der Chirurg inzwischen mit der Kunst der Haartransplantation. Regelmäßige Fortbildungen sind für ihn selbstverständlich. So ist er seinen Patienten ein zuverlässiger Ansprechpartner, in fachlichen wie ästhetischen Fragen. Ob eine Rasur für den Eingriff erforderlich ist, kann er mühelos beantworten.

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