Haare brechen ab – was kann man tun?

14.05.2021

Wenn man vermehrt Haare im Abfluss oder in der Haarbürste findet, muss dies mit klassischem Haarausfall nicht unbedingt etwas zu tun haben. Unter Umständen hat man es auch mit Haarbruch zu tun, was dem Haarausfall optisch natürlich stark ähnelt. Um herauszufinden, mit was man es denn nun tatsächlich zu tun hat, muss man sich die Haarenden genauer anschauen. Ist dort ein weißer Punkt zu erkennen, ist das Haar an dieser Stelle abgebrochen. Das Resultat sind dann spröde Haare, die widerspenstig sind und sich nur schwer frisieren lassen.

Meistens brechen Haare dann ab, wenn sie zu stark strapaziert werden, beispielsweise durch chemische Behandlungen oder Styling. Spliss ist wiederum etwas anderes, denn dabei fransen die Haarfasern an den Enden aus, so dass sich die Haarspitzen teilen. Zunächst einmal muss man herausfinden, warum die Haare vermehrt abbrechen, denn nur dann kann man die Ursache auch abstellen. Man muss deshalb nicht immer gleich zur Schere greifen, wenn man unter Haarbruch leidet. Allerdings lässt sich dies nur bei frühzeitigem Handeln vermeiden, wenn das Volumen noch nicht unter dem Problem gelitten hat. Am besten ist es natürlich, Haarbruch vorzubeugen, indem man ein paar Tipps beherzigt.

Mögliche Ursachen für vermehrten Haarbruch

Grundsätzlich muss man wissen, dass nur strapaziertes Haar anfällig für Haarbruch ist. Aus diesem Grund ist es wichtig, bei der Haarpflege ein paar Dinge zu berücksichtigen, damit man keine allzu trockenen Haare bekommt. Die Ursachen für Haarbruch sind demnach vor allem in falscher oder mangelnder Haarpflege zu suchen. Viele Frauen färben sich regelmäßig die Haare, was immer mit einer Anwendung von chemischen Substanzen verbunden ist. Nicht alle Färbemittel sind gleich aggressiv, doch vor allem das Blondieren schwächt die Haare ganz extrem. Auch wenn man sich eine Dauerwelle machen lässt, kommt der Friseur nicht ohne Chemie aus.

Ein anderer wichtiger Punkt ist das Hitzestyling, denn es verursacht trockenes und brüchiges Haar. Haarbruch und Spliss resultieren nicht selten aus heißem Föhnen oder Glätten. Höhere Temperaturen sollte man auch bei der Haarwäsche unbedingt vermeiden. Im Sommer kann auch die UV-Strahlung den Haarschopf dermaßen auslaugen, dass die Haare abbrechen. Auf keinen Fall sollte man die Haare nach dem Waschen im nassen Zustand kämmen oder regelmäßig toupieren. Haarspangen oder Gummibänder können starken Druck ausüben und zum Abbrechen führen. Schließlich können auch ein Mangel an wichtigen Nährstoffen, trockene Heizungsluft, permanente Reibung oder Stress den Haarbruch begünstigen.

So kann man Haarbruch gezielt vorbeugen

Idealerweise sollte man ein Abbrechen der Haare bereits im Vorfeld verhindern. Denn sobald eine gewisse Menge an Haaren abgebrochen ist, muss der Friseur definitiv zur Schere greifen, um eine gepflegte Frisur gewährleisten zu können. Um gesundes Haar zu haben, sollte man alle paar Wochen die Spitzen schneiden lassen, auch wenn man die Haare wachsen lassen möchte. Spliss und abgebrochene Spitzen werden vom Friseur gestutzt, so dass der Schaden minimiert und die Haare gesund weiter wachsen können. Gerade die Haarlängen und -spitzen müssen regelmäßig mit Feuchtigkeit durch wertvolle Öle oder ein Spitzenfluid versorgt werden.

Die Haare sollten so selten wie möglich gewaschen werden, damit ihnen nicht unnötig Feuchtigkeit entzogen wird. Das Shampoo sollte möglichst mild sein und keine austrocknenden Sulfate enthalten. Keratin zur Glättung der Haarfasern kann man den Haaren durch Kuren, Shampoos oder Spülungen zuführen, oder man lässt eine Keratin-Anwendung beim Friseur machen. Einmal die Woche kann man den Haaren eine intensiv pflegende Kur gönnen, um sie gesund und geschmeidig zu halten. Nach der Wäsche die Haare niemals trocken rubbeln, und nasses Haar auf nur ganz sanft entwirren.

Sollen die Haare geföhnt oder geglättet werden, ist immer an einen ausreichenden Hitzeschutz zu denken. Diese Stylinggeräte dürfen auch nie zu heiß eingestellt werden, besser ist natürlich das Lufttrocknen der Haare. Bei Kämmen und Bürsten kommt es auf qualitativ hochwertige Materialien an, weshalb man am besten auf Naturborsten setzt. Haare sollten nicht andauernd mit Haargummis oder Spangen zusammengehalten werden, außer man zurrt diese nicht zu fest. Eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung, die Vermeidung von Stress und genügend Schlaf helfen ebenfalls beim Verhindern von Haarbruch.

Haartransplantation für den Fall der Fälle

Haarbruch ist die eine Sache, Haarausfall ist noch einmal eine ganz andere Hausnummer. Manchmal sind es eben doch nicht nur abgebrochene Haare, welche die Frisur ruinieren. Bei starkem Haarausfall kann früher oder später sogar die Kopfhaut deutlich durchschimmern. Selbst bei Frauen ist es nicht ausgeschlossen, dass sich irgendwann auch kahle Stellen ausbilden. Dann kann urplötzlich die Haartransplantation ein ganz wichtiges Thema werden.

In diesem Fall ist man beim international angesehenen Chirurgen Dr. Serkan Aygin in den besten Händen. Betroffene profitieren von seinem über 25-jährigen Erfahrungsschatz und den innovativen Behandlungsmethoden. Dass heutzutage keine Haare mehr abrasiert werden müssen, dürfte auch Frauen beruhigen und ihr Interesse an einer Haartransplantation wecken. Die Resultate sind äußerst natürlich und bleiben ein Leben lang erhalten.

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