Trockene Kopfhaut Haarausfall

Viele Menschen leiden unter trockener Haut, was sich auch an der Kopfhaut bemerkbar machen kann. Eine trockene Kopfhaut macht sich häufig durch unangenehme Begleiterscheinungen wie Juckreiz und Schuppen bemerkbar. Nicht selten gehen auch Haarausfall und dünner werdendes Haar damit einher. Natürlich stellt sich dann die Frage, ob eine trockene Kopfhaut tatsächlich  Haarausfall verursachen kann?

Diese Frage kann man getrost verneinen, denn normalerweise ist eine trockene Kopfhaut nicht die Ursache für den Haarausfall. In den meisten Fällen liegt eine genetische Veranlagung vor. Allerdings gibt es auch Erkrankungen der Kopfhaut, die durchaus zu Haarausfall führen können.

Ist Haarausfall durch eine trockene Kopfhaut möglich?

Gesunde Haare brauchen eine gesunde Kopfhaut, Haar und Kopfhaut müssen quasi im Einklang miteinander sein. Die Kopfhaut sollte die Haare mit ausreichend Feuchtigkeit und Nährstoffen versorgen können. Bis zu 100 Haare am Tag dürfen ausgehen, ohne dass man sich Sorgen machen muss. Oftmals hat man gleichzeitig mit einer trockenen Kopfhaut und Haarausfall zu kämpfen.

Deshalb darf man aber nicht daraus schließen, dass der Haarverlust von der Austrocknung der Kopfhaut herrührt. Vielmehr sind beides nur Symptome, für welche es die Ursachen zu finden gilt. Meistens ist der Haarausfall genetisch bedingt, wobei hormonelle Veränderungen eine große Rolle spielen können. Eine trockene Kopfhaut kann jedoch auch von einer falschen Haarpflege, einer zu geringen Trinkmenge oder eine unausgewogenen Ernährung kommen.

Eisenmangel und Schilddrüsenprobleme sind weit verbreitet  

Aufgrund der monatlichen Regelblutung leiden viele Frauen unter einem Eisenmangel. Ein akuter oder chronischer Eisenmangel kann die Ursache für eine trockene Kopfhaut sein, die oftmals auch juckt oder spannt. An Eisen mangelt es manchmal auch Veganern oder Schwangeren. In diesen Verdachtsfällen sollte der Hausarzt den Eisen- und Ferritinwert im Blut bestimmen. Zahlreiche Menschen leiden auch unter einer Schilddrüsenunterfunktion, der so genannten Hypothyreose. Diese kann längere Zeit unbemerkt bestehen und sich in zunehmendem Haarverlust äußern.

Hauterkrankungen und Entzündungen fördern Haarausfall

Es gibt einige Erkrankungen der Haut, die tatsächlich zu einer starken Austrocknung der Kopfhaut führen und somit Haarausfall Vorschub leisten können. Trockenheit und Schuppenbildung stehen manchmal mit einer irritierten und entzündeten Kopfhaut in Zusammenhang. Wenn man also ohnehin schon mit Haarausfall zu kämpfen hat, können diese Faktoren unter Umständen verstärkend wirken. Zu Haarausfall kann es kommen, wenn jemand stark von Neurodermitis mit atopischen Ekzemen auf der Kopfhaut oder von der Psoriasis capitis, die eher als Schuppenflechte bekannt ist.

Hilfreiche Maßnahmen bei trockener Kopfhaut

Trockene Kopfhaut mit Haarausfall ist doppelt unangenehm für die Betroffenen. Wer sich mit juckender Kopfhaut herumärgern muss, der ist im Alltag sehr geplagt und sollte unbedingt etwas dagegen unternehmen. Vor allem die Haarpflege spielt dabei eine entscheidende Rolle, wobei man meistens auf die milderen Shampoos umsteigen muss. 

Meistens muss man erst verschiedene Shampoos ausprobieren, bis man das passende gefunden hat. Im Handel gibt es auch ein paar spezielle Shampoos für trockene Kopfhaut. Sehr gut bewährt haben sich Inhaltsstoffe wie Arganöl, Aloe Vera, Olivenöl oder Kokosöl. Wenn die Kopfhaut trocken ist, dann mangelt es dem Körper meistens an Flüssigkeit. Aus diesem Grund ist auf eine tägliche Trinkmenge von mindestens zwei Litern zu achten.

Schuppen haben nichts mit trockener Kopfhaut zu tun

Viele denken, dass mit einer trockenen Kopfhaut auch automatisch Schuppenbildung einhergeht. Das ist allerdings ein Trugschluss, und kann zu eine falschen Behandlung verleiten. Trockene Schuppen sind eher ein Anzeichen für fettige Kopfhaut, was im ersten Moment wie ein Widerspruch klingen mag.

Würde man jetzt fälschlicherweise die Fettzufuhr erhöhen, würde man glatt das Gegenteil erreichen und den Haarausfall womöglich noch verstärken. Die Poren würden noch mehr verstopfen und die Versorgung lahmlegen. Bei Schuppen sollte immer zuerst ein Dermatologe konsultiert werden, um dann korrekt handeln zu können.

Dr. Serkan Aygin ist kompetenter Ansprechpartner für Haartransplantationen

Es gibt viele Möglichkeiten der Behandlung von Haarausfall. Doch leider lässt sich nicht immer eine konkrete Ursache finden. Gerade wenn man es mit erblich bedingtem Haarausfall zu tun hat, lässt sich das Voranschreiten höchstens verlangsamen. Dank einer Haartransplantation ist aber auch ein größerer Haarverlust heutzutage kein Grund zur Verzweiflung.

An seiner renommierten Klinik in Istanbul kann der erfahrene Chirurg Dr. Serkan Aygin seinen Patienten zu einem ganz neuen Lebensgefühl verhelfen. In der Türkei setzt man auf die neuesten Operationstechniken, um einen sanften minimalinvasiven Eingriff und ein natürliches Ergebnis zu gewährleisten. Vor und nach der Haartransplantation kann man jederzeit von einer guten Betreuung durch das Team profitieren.

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