Geheimratsecken mit 20

Geheimratsecken mit 20

29.01.2021

Sobald der Übergang vom Teenager zum Erwachsenen gemeistert wurde, müssen sich viele junge Männer bereits mit haarigen Problemen befassen. Eigentlich sind es Schwierigkeiten, mit denen in der Regel erst ältere Männer zu kämpfen haben. Leider zeigen sich Geheimratsecken bei etwa 80 Prozent der Männer schon um den 20. Geburtstag herum, da viele vom erblich bedingten Haarausfall betroffen sind. 

Beim Blick in den Spiegel fällt dann auf, dass der Haaransatz plötzlich wesentlich lichter erscheint und allmählich nach hinten wandert. Das erweckt natürlich den Eindruck einer viel höheren Stirn und lässt das Gesicht oftmals älter aussehen. Das ist der Grund, warum viele junge Männer unter diesem Phänomen leiden, gegen welches es leider kein probates Mittel gibt.

Bei vielen Betroffenen leidet das Selbstbewusstsein ganz enorm darunter, so dass verzweifelt nach Lösungen gesucht wird. Dauerhaft kann man dieses Problem allerdings nur mittels Haartransplantation in den Griff bekommen. Prominentes Beispiel ist der Fußballtrainer Jürgen Klopp, der aus seiner Haartransplantation kein Geheimnis machte.

Mögliche Ursachen für Geheimratsecken mit 20

Die Geheimratsecken werden im Fachjargon auch als „Calvities frontalis“ bezeichnet und sind längst nicht nur ein Problem des männlichen Geschlechts. Auch Frauen können Geheimratsecken aufgrund von hormonell bedingtem Haarausfall bekommen. In diesem Fall werden sie aber meistens erst wesentlich später im Leben deutlich sichtbar. 

Das liegt daran, dass für den Haarschwund das so genannt Dihydrotestosteron, kurz DHT, verantwortlich ist, welches ein Abbauprodukt des männlichen Hormons Testosteron ist. Deshalb entwickeln sich Geheimratsecken auch eher bei Männern, da deren Körper viel mehr Testosteron bilden. Den genetisch bedingten Haarausfall kann man nicht stoppen, lediglich ein leichtes Hinauszögern scheint möglich zu sein.

Die Geheimratsecken werden aber nicht zwangsläufig durch das DHT verursacht, sondern können auch in einer Mangelernährung begründet sein. Aus diesem Grund kann eine Überprüfung der Ernährungsgewohnheiten Sinn machen. Unter Umständen kann auch lang anhaltender Stress für den Haarverlust an den Schläfen verantwortlich sein. Eine weitere Ursache kann auch exzessives Sonnenbaden oder Schwitzen sein, denn das schwächt die Haarfollikel auf Dauer und lässt sie irgendwann komplett absterben.

Es gibt noch kein Wundermittel gegen Geheimratsecken

Die Forschung beschäftigt sich seit jeher mit dem Thema Haarausfall und sucht nach Lösungen, um ihn erfolgreich aufzuhalten. Sicher drängen immer wieder neue Produkte und Medikamente auf den Markt, die angeblich etwas bewirken können. Eventuell lässt sich eine minimale Verbesserung damit erzielen, doch die eigentliche Ursache wird ja nicht eliminiert. Darüber hinaus müssen Haarwasser und andere Präparate in der Regel ein Leben lang verwendet werden, um das Resultat zu erhalten.

Verbraucher können ein halbes Vermögen für solche Mittel ausgeben, doch werden die Geheimratsecken davon nicht verschwinden. Natürlich können die lichten Stellen für eine gewisse Zeit mit einer optimalen Frisur etwas kaschiert werden. Auf lange Sicht sind solche Methoden aber keineswegs zufriedenstellend. Liegt jedoch ein Mangel an bestimmten Nährstoffen vor, dann lässt sich mit gezielter Zufuhr definitiv etwas erreichen.

Haartransplantation kann Lebensqualität steigern

Kaum ein Mensch möchte bis an sein Lebensende irgendwelche Präparate einnehmen oder auf die Kopfhaut auftragen. Die einzige akzeptable Lösung ist für viele junge Männer deshalb eine Haartransplantation, denn nur damit kann man dem erblich bedingten Haarausfall Herr werden. Leidet man lediglich unter Geheimratsecken, dann halten sich der Eingriff und die dabei entstehenden Kosten auch in Grenzen. Besonders günstig ist eine Haartransplantation in der Türkei, wobei man auf erstklassige Qualität dennoch nicht verzichten muss.

Meistens werden die Spenderhaare am Hinterkopf extrahiert und anschließend an die kahlen Stellen verpflanzt. Bei der klassischen FUE-Methode müssen keine Hautstreifen mehr entnommen werden, es werden lediglich einzelne Haarfollikel gewonnen. Nach einer entsprechenden Aufbereitung können die Grafts dann an den gewünschten Stellen platziert werden. 

Dank der innovativen Saphir-FUE, bei der sehr scharfe Klingen zum Einsatz kommen, ist äußerst präzises Arbeiten möglich. Eine Weiterentwicklung stellt die so genannte DHI-Haartransplantation dar, denn die Haarfollikel werden in einem Schritt entnommen und gleich transplantiert. Die Transplantate werden nach einigen Wochen ausfallen, was jedoch keine Panik verursachen sollte. Bereits rund drei Monate später, werden die Haarfollikel neue Haare hervorbringen. Nach dem Ablauf von einem Jahr kann dann das endgültige Ergebnis beurteilt werden.

Viel Know-How an der Dr. Serkan Aygin Clinic

Haartransplantationen in der Türkei erleben einen regelrechten Boom, denn viele renommierte Spezialisten sind hier ansässig. Einer von ihnen ist der Chirurg Dr. Serkan Aygin, der bereits seit fast einem Vierteljahrhundert seine eigene Klinik in Istanbul leitet. Zahlreiche Hilfesuchende aus allen Ländern der Erde haben sich bereits vertrauensvoll an ihn und sein erfahrenes Team gewandt. 

In der Türkei wird stets nach den neuesten Methoden operiert, wobei für jeden Patienten die ideale Lösung gefunden werden kann. Bei einem kostenlosen und unverbindlichen Beratungsgespräch, können alle Vorstellungen und Wünsche erörtert werden. Nach einer sorgfältigen Haaranalyse können die Mediziner dann entsprechende Vorschläge machen.

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