Nadellose Betäubung Haartransplantation

Betäuben ohne Nadel und schmerzfrei eine Haartransplantation absolvieren

Haartransplantation ohne Schmerzen

Haartransplantationen sind als operative Behandlungen definiert. So schreckt allein die Definition von dem Eingriff ab. Nicht selten ist die Angst vor dem Schmerz größer als die Angst vor dem Schönheitsmakel. Völlig von der Hand zu weisen, sind die Zweifel aber nicht: Schließlich handelt es sich bei dem Behandlungsareal, der Kopfhaut, um einen besonders sensiblen Bereich.

Dr. Serkan Aygin, Transplantationsexperte aus Istanbul, gibt Entwarnung: Der Weg zur neuen Haarpracht muss kein schmerzhafter sein. Seine angenehme Empfehlung: die nadellose Betäubung Haartransplantation.

Wie funktioniert eine nadellose Betäubung bei der Haartransplantation?

Das Geheimnis der Comfort in Methode ist ihr hoher Druck. Mit extrem hoher Geschwindigkeit injiziert der Mediziner das Betäubungsmittel in den ausgewählten Behandlungsbereich. Möglich macht es eine kleine Feder im Kolben der modernen Technik. Am unteren Stiftende befindet sich ein schmaler Kolben mit integrierter Düse, der das Betäubungsmittel in sich aufnimmt. Bis zu 0,5 Millimeter des Anästhetikums finden insgesamt in dem etwa 0,15 Millimeter großen Kolben Platz – mehr als genug für eine Haartransplantation ohne Schmerzen.

Sobald Dr. Serkan Aygin den Auslöser am oberen Stiftende betätigt, schnellt die Düse nach unten. Mit hohem Druck wird die lokale Anästhesie in die Kopfhaut gesetzt. Kolben und Haut sind dabei kaum in Berührung. Etwa eine Drittelsekunde treten sie miteinander in Kontakt.

Dieser flüchtige Moment macht die nadellose Betäubung Haartransplantation so gut wie schmerzfrei. Das Einzige, das der Patient dabei zu spüren bekommt, ist der kurze Zusammenstoß von Kolben und Kopfhaut. Als schmerzhaft wird dieser aber für gewöhnlich nicht empfunden. Patienten berichten lediglich von einem leicht unangenehmen Druckgefühl.

Wann kann eine Haartransplantation schmerzhaft sein?

Da es sich bei einer Eigenhaarverpflanzung um einen operativen Eingriff handelt, ist dieser wie jede andere Operation mit Schmerzen verbunden. Gerade, wenn der Chirurg während der FUE Methode die Haarfollikeln (Grafts) aus dem Spenderbereich entnimmt, würde der Patient dieses Vorgehen ohne örtliche Betäubung als unangenehm wahrnehmen.

Nicht aber nur die Operation selbst gestaltet sich ohne Anästhesie als schmerzhaft. Auch nach dem Eingriff können Beschwerden auftreten. Jeder Nadelstich bringt ein Infektionsrisiko mit sich. So ist bei der Betäubung per Spritze die Entzündungsgefahr nicht zu unterschätzen.

Dr. Serkan Aygin geht auf Nummer sicher. Die nadellose Betäubung Haartransplantation schließt Infektionen beinahe völlig aus. Schließlich gibt es keine Einstichwunde, die sich nachträglich entzünden kann.

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