Kreisrunder Haarausfall Bart

Leider sind Männer längst nicht nur am Kopf von Haarausfall betroffen. Auch ein Ausfall der Barthaare ist unter Umständen möglich. Während man beim Haupthaar von der Alopecia areata spricht, handelt es sich in diesem Fall um die so genannte Alopecia barbae. Zum Glück tritt diese Form des kreisrunden Haarausfalls nur sehr selten auf.

Grundsätzlich stellt der Haarausfall am Bart aber nur ein kosmetisches Problem dar. Allerdings kann es bei einigen Betroffenen zu starken psychischen Problemen führen. Da sich die kahlen Stellen nicht wirklich kaschieren lassen, bleibt vielen nur die tägliche Rasur.

Was ist die Alopecia barbae?

Krankhaft ist dieses Phänomen, bei dem Haare am Schnurrbart und an der Kinnbehaarung ausgehen, auf keinen Fall. Die kleinen Stellen haben meistens einen runden Umriss. Auch wenn gesundheitlich alles in Ordnung ist, kann der kreisrunde Haarausfall am Bart die Lebensqualität bedeutend mindern und das Selbstbewusstsein beeinträchtigen.

Oftmals bringen andere Menschen die kahlen Stellen mit einer ansteckenden Krankheit in Verbindung und meiden den Umgang. Das kann psychischen Stress bedeuten, der sich natürlich nicht gerade positiv auf den Haarwuchs auswirkt.

Mögliche Ursachen für den kreisrunden Haarausfall am Bart

Warum die Barthaare ausfallen, konnten Mediziner und Forscher bisher noch nicht vollständig klären. Es handelt sich aber zumindest um eine teilweise erblich bedingte Störung. Darüber hinaus wird angenommen, dass auch eine Fehlfunktion des Immunsystems dafür verantwortlich ist.

Nachdem die Haarfollikel angegriffen wurden, so dass ein Stopp des Haarwachstums erfolgt. Daraufhin entzünden sich die Haarwurzeln, so dass die Barthaare bei dieser Form der Alopecia areata dann ausfallen. Neben genetischen Faktoren spielen auch die Einwirkung chemischer Stoffe, körperlicher und seelischer Stress, Testosteronmangel sowie fehlerhafte Chromosomen eine Rolle.

Behandlung des kreisrunden Haarausfalls am Bart

Eine logische Lösung des Problems liegt in der täglichen Rasur. Dies ist allerdings nur dann zufriedenstellend, wenn der Bartwuchs nicht sehr stark ausgeprägt ist. Ansonsten würde man die Lücken schon nach wenigen Stunden wieder sehen, so dass mehrmals täglich zum Rasierer gegriffen werden müsste. 

Leider gibt es für die Alopecia barbae keine allgemein gültige Empfehlung zur Heilung. Handelt es sich nur um eine leichte Form, dann dürfen rund 80 Prozent der Betroffenen nach einigen Monaten wieder mit dem Nachwachsen der Barthaare rechnen.

Ansonsten kann die Anwendung von Kortisonpräparaten für eine Verbesserung des Zustands sorgen. Meistens werden die Medikamente in Form von Tabletten verabreicht. Auch wenn Nebenwirkungen bei dieser Therapie sehr gering sind, muss sie dauerhaft durchgeführt werden. Setzt man die Tabletten nach einer gewissen Zeit ab, erfolgt eine erneute Attacke der Haarfollikel durch das Immunsystem. Unter Umständen kann auch eine Behandlung mit Minoxidil oder Finasterid versucht werden.

Barthaartransplantation als einzige dauerhafte Lösung

Unter gewissen Voraussetzungen kann eine Haartransplantation im Bereich des Barts erfolgen. Ist die Ursache in einer Autoimmunerkrankung zu suchen, scheidet diese Option leider aus. Auch die Haarfollikel der Transplantate würden vom Immunsystem immer wieder angegriffen werden. Die Barthaartransplantation erfolgt durch die innovative FUE-Methode. Die Spenderhaare werden normalerweise am Hinterkopf entnommen, alternativ kommen auch die Brust und die Beine in Frage. Nach den Entnahme mittels Hohlnadel landen die Haarwurzeln in einer speziellen Nährlösung.

Vor der Implantation müssen sie einzelnen Haarfollikel isoliert werden, da im Bartbereich nur einzelne Haare sprießen. Die Stichkanäle im Empfängerbereich werden gemäß der natürlichen Wuchsrichtung der Barthaare angelegt. Die neuen Barthaare werden nach etwa drei Monaten wachsen. Nach etwa einem Jahr kann man sich dann wieder an einem vollen Bart erfreuen.

Barthaartransplantationen an der Dr. Serkan Aygin Clinic

Auch der renommierte Mediziner Dr. Serkan Aygin aus Istanbul führt erfolgreiche Barthaartransplantationen nach modernsten Standards durch. Mittlerweile kann der Chirurg auf eine mehr als 23-jährige Erfahrung als Spezialist für Haartransplantationen zurückblicken. Die Eingriffe an seiner Klinik sind nicht nur risikoarm und schmerzfrei, sondern punkten auch mit einem erstklassigen Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wenn Männern eine markante und maskuline Erscheinung wichtig ist, können sie sich jederzeit vertrauensvoll an das erfahrene Ärzteteam in der Türkei wenden. Dank einer Erfolgquote von über 95 Prozent, profitieren die Patienten nach einigen Monaten nicht nur von einem vollen Bart, sondern gleichzeitig auch von einem gesteigerten Selbstbewusstsein.

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